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Neuer Kirchenvorstand gewählt

Am Wahlabend dauerte es fast viereinhalb Stunden, bis der Wahlvorstand der Auferstehungsgemeinde unter der Leitung von Kirchenvorsteher Dr. Volker Leonhard und Pfarrerin Carmen Schneider das – zunächst noch vorläufige – Ergebnis der Kirchenvorstandswahl 2015 bekanntgeben konnte. Dass die Auszählung so viel Zeit in Anspruch nahm, hat einen erfreulichen Grund: Die Wahlbeteiligung war mit etwas mehr als 24% wie schon bei der letzten Wahl vor sechs Jahren überdurchschnittlich hoch. Auf Dekanatsebene waren es knapp 17%, in der gesamten Landeskirche 18,5% der Wahlberechtigten, die ihre Stimme abgegeben haben. Damit wurde der Kirchenvorstand in seinem Beschluss, die Abstimmung wieder als allgemeine Briefwahl durchzuführen, bestätigt, obwohl dies mit einem erheblichen – auch finanziellen – Mehraufwand verbunden war. In diesem Zusammenhang dankte Pfarrerin Schneider auch allen an der Wahl beteiligten Personen: den Mitgliedern des Benennungsausschusses und des Wahlvorstands sowie allen, die sich um die Sortierung und Verteilung der Wahlunterlagen gekümmert haben. Ihr besonderer Dank galt Christa Sommerer, der Vorsitzenden des Kirchenvorstands, die stets alle Schritte des Wahlverfahrens im Blick hatte.
Nach Prüfung der Wahlunterlagen hat der Kirchenvorstand in seiner Sitzung am 7. Mai 2015 das endgültige Wahlergebnis festgestellt. Gewählt wurden (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Stephan Frisch
  • Dr. Matthias Gärtner
  • Berthold Haas
  • Waltraud Michel
  • Birgit Müller
  • Laura Schäfer
  • Christa Sommerer
  • Dr. Susanne Veerhoff

Pfarrerin Schneider gratulierte allen Gewählten mit einer Rose. Dabei dankte sie auch den nicht gewählten Kandidaten für ihre Bereitschaft, sich für dieses verantwortungsvolle Amt zur Verfügung gestellt zu haben.
Begründete Einsprüche gegen das Wahlergebnis können von jedem wahlberechtigten Gemeindemitglied bis spätestens 25. Mai 2015 schriftlich beim Kirchenvorstand erhoben werden. Der Einspruch kann nur auf Mängel der Aufstellung des Wahlvorschlags oder des Wahlverfahrens oder auf Einwendung gegen die Wählbarkeit einer gewählten Kandidatin oder eines gewählten Kandidaten gestützt werden.